KI-Beratung – von der Strategie bis zu produktiven Workflows
Die meisten KI-Pilotprojekte bleiben zwischen Demo und Produktivbetrieb stecken. Wir helfen Ihnen, die Demo-Phase zu überspringen und KI-Workflows live zu bringen, die eine Geschäftskennzahl tatsächlich bewegen – mit der Sicherheit, den Evals und der Governance, die sie dauerhaft am Laufen halten.
Unsicher, ob Sie bereit sind? Machen Sie das kostenlose KI-Readiness-Assessment mit 12 FragenWas Sie bekommen
Wann es passt
- Sie haben einen konkreten Workflow mit messbaren Inputs und Outputs – nicht nur ein allgemeines „Wir wollen KI“-Briefing
- Sie können uns in den ersten zwei Wochen Zugriff auf repräsentative Daten geben
- Eine Führungskraft verantwortet das Ergebnis als Sponsor und kann organisatorische Blocker aus dem Weg räumen
- Ihnen ist ein live geschalteter Workflow lieber als fünf Proofs of Concept
Wann nicht
- Das Ziel ist eine Pressemitteilung, kein messbares Ergebnis
- Ihre Daten sind unstrukturiert und ohne Governance, und es gibt keine Bereitschaft, sie aufzuräumen
- Sie erwarten, dass ein Chatbot die Antwort auf jede Frage ist
Ablauf
Zwei Wochen Discovery, danach vier bis zwölf Wochen, bis der erste Workflow produktiv läuft. Die Discovery ist kostenpflichtig und liefert einen schriftlichen Readiness-Bericht sowie eine Roadmap, mit der Sie vor Ihre Geschäftsleitung treten können – auch wenn Sie danach nicht mit uns weitermachen. Die Umsetzung läuft in Sprints mit wöchentlichen Demos und einer Eval-Suite ab dem ersten Sprint.
Der vollständige AblaufPreise
Die Discovery läuft zum Festpreis. Die Umsetzung erfolgt zum Festpreis pro Meilenstein oder mit einem dedizierten AI Pod (4–7 Fachleute). Ein ergebnisbasiertes Preismodell ist möglich, wenn die Erfolgskennzahl eindeutig und messbar ist.
Zusammenarbeitsmodelle ansehenFallstudien
Zutrittskontrollsystem für Wohnanlagen
Ein bestechend einfaches Portal zu vernetzten, sicheren Umgebungen – für mühelose Bedienung und ein beruhigendes Gefühl in Wohnanlagen.
KI-gestütztes Bewerbermanagementsystem
Umfassende ATS-Lösung für über 10.000 Bewerber pro Monat: KI-gestütztes Matching, automatisches CV-Parsing und Echtzeit-Kommunikation mit Recruitern.
So würden wir es bauen
Blueprints: Beispielprojekte mit Plan, Architektur und den Zielgrößen, von denen wir ausgehen würden.
FAQ
- Woran erkennen wir, ob wir wirklich bereit für KI sind?
- An drei Signalen: Sie haben ausreichend strukturierte Daten zu dem Workflow, den Sie automatisieren wollen, eine Führungskraft, die das Projekt auch in schwierigen Phasen verteidigt, und mindestens eine Person aus Ihrem Engineering, die integrieren kann, was wir bauen. Fehlen zwei davon, lautet unsere ehrliche Antwort meist „noch nicht“ – und das Ergebnis der Discovery zeigt Ihnen genau, was Sie zuerst angehen sollten.
- Wird KI unser Team ersetzen?
- In unseren Projekten nicht – KI nimmt dem Team die lästigsten 20% der Arbeit ab (Dateneingabe, Daten aus Dokumenten herausziehen, Statusberichte schreiben), sodass dasselbe Team mehr Volumen bewältigt. Verdrängt werden meist die Teams, die sich der Einführung ganz verweigert haben – nicht die, die gelernt haben, mit KI-Workflows zusammenzuarbeiten.
- Wie lange dauert es, bis wir echte Ergebnisse sehen?
- In den meisten Projekten läuft der erste Workflow nach 8–12 Wochen produktiv. Messbare geschäftliche Wirkung – nicht nur „es gibt jetzt etwas“ – zeigt sich typischerweise in Monat 3–6, sobald wir den Evaluierungszyklus feinjustiert und die Lösung für genug Nutzer ausgerollt haben, um die Kennzahl zu bewegen. Wir messen ab dem ersten Tag, damit Sie nicht raten müssen.
- Können Sie mit unseren bestehenden Systemen und Daten arbeiten?
- Ja – das meiste, was wir bauen, wird in bestehende CRMs, Ticketsysteme, Dokumentenablagen und Data Warehouses integriert, statt sie zu ersetzen. Wir entwerfen zuerst die Integrationsschicht, noch vor jeder Arbeit am Modell, damit die KI nicht als Insellösung endet.
- Wie gehen Sie mit Genauigkeit, Halluzinationen und Vertrauen um?
- Jeder Workflow wird mit einer Eval-Suite ausgeliefert: ein Hold-out-Testset, automatisches Scoring und Human-in-the-Loop-Prüfung bei Grenzfällen. Wir legen Genauigkeitsschwellen fest, bevor wir bauen, messen sie im Produktivbetrieb und geben Releases nur frei, wenn sie erreicht werden. Halluzination ist kein Bauchgefühl, sondern eine Kennzahl.
- Was kostet das konkret?
- Die Discovery kostet für zwei Wochen typischerweise $15–40k. Ein erster produktiver Workflow liegt je nach Datenkomplexität und Integrationsumfang bei $80–250k. In der Discovery nennen wir Ihnen eine feste Preisspanne – und sagen Ihnen, wenn sich das Vorhaben nicht lohnt.

Wer es baut
Unser eigenes Team arbeitet aus unserem Büro in Istočno Sarajevo, Bosnien und Herzegowina. Die Engineers in Ihrem Erstgespräch sind dieselben, die es später auch bauen.
Das Team kennenlernen