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    KI-Agenten

    KI-Agenten – autonome Workflows für den Produktivbetrieb

    Die meisten Teams stoßen an eine Effizienzgrenze: Jedes neue Tool bedeutet eine weitere Person, die Daten zwischen Browser-Tabs hin- und herkopiert. Agentische KI ist digitale Arbeitskraft – autonome Workflows, die über Ihre Tools hinweg arbeiten, nach Ihren Regeln laufen und ohne Neueinstellungen skalieren.

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    Was Sie bekommen

    Workflow-Map und Tool-Contracts – jede Aktion, die der Agent ausführen darf, schriftlich festgelegt
    Agentenarchitektur mit klaren Grenzen zwischen Planung, Tool-Nutzung und Ausführung
    Integrationsschicht für Tools und APIs – CRM, Ticketing, Kommunikation und Data Warehouse
    Eingebaute Leitplanken: eng gefasste Berechtigungen, Freigaben für Aktionen und ein Not-Aus
    Zuverlässigkeits-Suite – Evaluierungen gegen ein Golden Set, Regressionstests und Kataloge bekannter Fehlermuster
    Observability-Dashboards mit jeder Agentenaktion, ihren Kosten und der Erfolgsquote
    Human-in-the-Loop-Schnittstellen für Fälle, in denen Autonomie noch nicht sicher ist
    Playbook für den Produktiv-Rollout inklusive Rollback und Rufbereitschaft

    Wann es passt

    • Der Workflow erstreckt sich über mehr als ein System und hat eine klare, messbare Erfolgskennzahl
    • Sie können die 5–10 Aktionen benennen, die der Agent ausführen dürfen soll
    • Fehler sind korrigierbar – Menschen können sie innerhalb eines vertretbaren Zeitfensters prüfen oder rückgängig machen
    • Sie wollen repetitive Arbeit abschaffen – nicht menschliches Urteilsvermögen aus folgenreichen Entscheidungen entfernen

    Wann nicht

    • Der „Agent“ ist eigentlich ein Chatbot – einfache Frage-Antwort-Dialoge brauchen keine Autonomie
    • Die Entscheidungen sind unumkehrbar und folgenreich (medizinische Diagnosen, rechtliche Bewertungen), und es gibt keine menschliche Freigabe
    • Ihre Tools haben keine APIs, und es gibt keine Bereitschaft, eine Integrationsschicht zu bauen

    Ablauf

    Bevor wir eine Zeile Code schreiben, bilden wir den Workflow ab und legen die Tool-Contracts fest. Sprint 1 liefert einen schmalen vertikalen Durchstich mit voller Observability. In den Sprints 2–4 erweitern wir den Aktionsumfang, ziehen die Leitplanken enger und rollen hinter einem Feature-Flag aus. Evaluiert wird kontinuierlich – jedes Release muss die Eval-Suite bestehen, statt nur „richtig auszusehen“.

    Der vollständige Ablauf

    Preise

    In der Regel eine Umsetzung zum Festpreis über 8–14 Wochen oder ein AI Pod (4–7 Fachleute) mit quartalsweiser Beauftragung. Ergebnisbasierte Preise, wenn sich die Kennzahl (gelöste Tickets, verarbeitete Dokumente, eingesparte Stunden) messen lässt.

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    FAQ

    Was ist der Unterschied zu einem einfachen Chatbot?
    Chatbots beantworten Fragen. Agenten handeln: Sie legen Tickets an, aktualisieren Datensätze, rufen APIs auf und stoßen Workflows an. Die technische Herausforderung besteht darin, diese Aktionen auch in großem Maßstab zuverlässig und umkehrbar zu machen – genau daran scheitern die meisten Agentenprojekte.
    Welche Frameworks nutzen Sie – LangChain, CrewAI, AutoGen?
    Das, was zum Problem passt. Die Wahl des Frameworks ist aber selten so wichtig wie die Architekturentscheidungen drumherum: Tool-Grenzen, Eval-Design und Observability. Wir sind nicht auf ein Framework festgelegt und haben mit allen genannten Systeme in Produktion gebracht – und mit reinem Orchestrierungscode, wo das Framework selbst zum Engpass wurde.
    Wie verhindern Sie, dass ein Agent Unsinn anstellt?
    Mit drei Ebenen. Erstens eng gefasste Berechtigungen – Agenten sehen nur die Tools, die sie brauchen. Zweitens Freigabeschranken – folgenreiche Aktionen erfordern eine menschliche Freigabe, bis die Eval-Suite zeigt, dass sie sicher sind. Drittens ein Not-Aus und ein Rollback-Runbook, ab dem ersten Tag im Produktivbetrieb.
    Wie messen Sie, ob ein Agent wirklich funktioniert?
    Über die workflowspezifische Erfolgsquote, die Kosten pro erfolgreicher Aktion, die Eskalationsrate an Menschen und die End-to-End-Latenz. Diese Kennzahlen definieren wir gemeinsam mit Ihnen in der Discovery und messen sie ab dem ersten Sprint im Produktivbetrieb – nicht erst nach dem Launch.
    TekPiq-Entwickler in einer Architektur-Session am Whiteboard; einer von ihnen skizziert das Datenmodell
    Architektur-Session in unserem Büro – Kundendetails auf dem Board sind unkenntlich gemacht.

    Wer es baut

    Unser eigenes Team arbeitet aus unserem Büro in Istočno Sarajevo, Bosnien und Herzegowina. Die Engineers in Ihrem Erstgespräch sind dieselben, die es später auch bauen.

    Das Team kennenlernen

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