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    Digitale Transformation

    Digitale Transformation – von der Strategie bis zum Livegang

    Digitale Transformation ist ein Strategie-, ein Engineering- und ein Change-Management-Problem – meist in genau dieser Reihenfolge. Wir kümmern uns um alle drei und messen unsere Arbeit an dem, was live geht, nicht am Foliensatz.

    Sieben Phasen der digitalen Transformation
    1. 1
      Analyse
      Ist-Aufnahme von Systemen, Prozessen, Daten
    2. 2
      Strategie
      Zielarchitektur & priorisierte Roadmap
    3. 3
      Design & Entwicklung
      Erste Ausbaustufe live in 8–12 Wochen
    4. 4
      Implementierung
      Lieferung in Sprints mit wöchentlichen Demos
    5. 5
      Einführung
      Pilot-Rollout & gemeinsam erstellte Schulungen
    6. 6
      Monitoring
      Live-Dashboards zur Geschäftskennzahl
    7. 7
      Verbesserung
      Iterieren nach Dashboards, nicht nach Gefühl

    Die Phasen 1–3 fallen meist in die ersten 8–12 Wochen und bringen etwas live in Produktion.

    Was Sie bekommen

    Digitalstrategie & Beratung – Ist-Analyse, Zielarchitektur, sinnvolle Reihenfolge der Schritte
    Modernisierung von Altsystemen – schrittweise Migrationspfade ohne riskante Big-Bang-Umstellung
    Automatisierung von Geschäftsprozessen über CRM, ERP und Ticketing hinweg
    KI-Automatisierung in genau den Workflows, in denen sie eine Kennzahl tatsächlich bewegt
    Customer-Experience-Design für Web, Mobile und interne Tools
    Innovationsmanagement – neue Produktvorhaben von der Validierung bis zum Launch bringen
    Begleitung bei Change-Management und Einführung – die Arbeit, die darüber entscheidet, ob sich der Rollout durchsetzt

    Wann es passt

    • Die Geschäftsleitung hat ein Ziel benannt – Umsatz, Marge, Kundenbindung, Time-to-Market – und nicht bloß „digital werden“
    • Es gibt Budget und einen Sponsor für Engineering und Einführung – nicht nur für das Engineering
    • Sie modernisieren lieber das wertvollste System in 12 Monaten als alle Systeme in fünf Jahren
    • Sie können mit Veränderung leben – das neue System wird nicht exakt so aussehen wie das bestehende

    Wann nicht

    • Die Transformation liegt allein bei der IT, ohne Sponsor aus dem Fachbereich
    • Die Organisation ist nicht bereit, auch nur einen Prozess abzuschaffen – Modernisierung ohne Bereinigung scheitert in der Regel
    • Das Erfolgskriterium ist „Modernisierung“ als Selbstzweck, ohne geschäftliche Kennzahl

    Ablauf

    Sieben Phasen: Analyse, Strategieentwicklung, Design & Entwicklung, Implementierung, Schulung & Einführung, Monitoring & Feedback, kontinuierliche Verbesserung. Die ersten drei dauern zusammen meist 8–12 Wochen und bringen etwas live in Produktion. Danach geht es um den Betriebsrhythmus: in jedem Sprint ausliefern, die Nutzung messen und nach dem iterieren, was die Dashboards zeigen – nicht nach dem Bauchgefühl des Lenkungsausschusses.

    Der vollständige Ablauf

    Preise

    Festpreis pro Phase – jede Phase wird erst beauftragt, wenn die vorherige geliefert hat. Größere Vorhaben laufen mit einem dedizierten Team oder Pod in Quartalszyklen. Wir sagen Ihnen, mit welcher Phase Sie beginnen sollten – meist ist es nicht die, die Sie erwarten.

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    FAQ

    Womit fangen wir an – mit der Strategie oder direkt mit der Umsetzung?
    Mit beidem, in dieser Reihenfolge, im selben Projekt. Reine Strategie ohne frühes Ergebnis in Produktion endet meist in einem Foliensatz, mit dem niemand arbeitet. Reines Umsetzen ohne Strategie liefert nur eine schnellere Version des bestehenden Chaos. Die ersten 8–12 Wochen verbinden Analyse, Zielarchitektur und eine erste produktive Ausbaustufe.
    Wie gehen Sie mit Altsystemen um, die wir nicht ersetzen können?
    Mit dem Strangler-Fig-Pattern: Wir bauen neue Funktionen neben dem Altsystem auf, leiten den Traffic schrittweise um und schalten die alten Teile erst ab, wenn sich der Ersatz bewährt hat. Heroische Big-Bang-Umstellungen versprechen wir nicht – die werden meist nie fertig.
    Welche Technologien setzen Sie ein?
    Frontend: React, Next.js, React Native, Flutter. Backend: Node.js, Python, GraphQL. Daten: PostgreSQL, MongoDB, DynamoDB. DevOps: Docker und Kubernetes in der Cloud, die Sie bereits nutzen. Die Auswahl richtet sich nach Ihrem bestehenden Stack und den Leuten, die das System nach uns betreiben – nicht danach, was gerade spannend ist.
    Wie gehen Sie mit Einführung und Change-Management um?
    Akzeptanz wird geplant, nicht erhofft: Pilotgruppen, Onboarding direkt im Produkt, gemeinsam mit dem Team erstellte Schulungsunterlagen und Nutzungs-Dashboards ab dem ersten Tag. Liegt die Nutzung im dritten Monat bei 20%, behandeln wir das als Bug, den wir beheben – nicht als Problem der Mitarbeitenden.
    Wie messen Sie den Erfolg?
    An einer zu Beginn vereinbarten Geschäftskennzahl (Umsatz pro Nutzer, Durchlaufzeit, Support-Tickets pro Kunde usw.), die im Produktivbetrieb gemessen wird und auf einem Dashboard steht, das Ihre Geschäftsleitung sieht. Der Projektstatus bemisst sich daran, ob sich die Kennzahl bewegt hat – nicht daran, ob das Jira-Board grün ist.
    TekPiq-Entwickler in einer Architektur-Session am Whiteboard; einer von ihnen skizziert das Datenmodell
    Architektur-Session in unserem Büro – Kundendetails auf dem Board sind unkenntlich gemacht.

    Wer es baut

    Unser eigenes Team arbeitet aus unserem Büro in Istočno Sarajevo, Bosnien und Herzegowina. Die Engineers in Ihrem Erstgespräch sind dieselben, die es später auch bauen.

    Das Team kennenlernen

    Bereit für ein Gespräch über Digitale Transformation?

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